Vor rund zweieinhalb Jahren hat Deutsche Glasfaser den Ausbau des zukunftsweisenden Glasfaser-Netzes im Landkreis Altenkirchen begonnen. Ziel war und ist es, möglichst vielen Menschen in der Region einen Glasfaseranschluss zu realisieren. Inzwischen sind in fünf der sechs Verbandsgemeinden zahlreiche Arbeiten erfolgt. Der Ausbaustand im Überblick:
Verbandsgemeinde Hamm
Seit Baubeginn wurden in Hamm bereits 95% und in Roth 80 % der Glasfaseranschlüsse verlegt. In Fürthen und Etzbach plant Deutsche Glasfaser den Start des Tiefbaus im Sommer 2026, Bitzen soll dann im Herbst starten. In Forst, Breitscheidt und Pracht sind die Tiefbauarbeiten im Jahr 2027 eingeplant. Nach heutigem Planungsstand folgen dann auch die Tiefbauarbeiten in Bruchertseifen.
Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld
In Pleckhausen und Bürdenbach haben die Aktivierungen der Kundenanschlüsse begonnen. D.h. hier können die ersten Kunden bereits das neue Glasfaser-Netz nutzen. Und auch in Peterslahr starten jetzt die Aktivierungen der Kunden. In Rott ist der Tiefbau innerhalb des Ortes abgeschlossen, die überregionale Anbindung befindet sich hier noch im Bau. Noch für den März ist geplant, eine erforderliche Straßenquerung in Flammersfeld zu realisieren.
Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf
In den Gemeinden Herdorf und Daaden sind die Tiefbauarbeiten im Laufe des Februars wieder aufgenommen worden. Für Friedewald und Weitefeld sind der Start bzw. die Wiederaufnahme der Arbeiten im Laufe des März geplant. Niederdreisbach und Derschen folgen nach den Arbeiten in Friedewald.
Verbandsgemeinde Kirchen (Sieg)
Seit Baubeginn wurden im Stadtteil Katzenbach bereits 95% und in Kirchen 65 % der Glasfaseranschlüsse verlegt. Die Arbeiten in Niederfischbach und im Stadtteil Wehbach starteten im Februar. Im Frühjahr werden dann die Arbeiten in den Stadtteilen Wingendorf und Herkersdorf beginnen. Ebenfalls sollen im Frühjahr 2026 die Tiefbauarbeiten in der Ortsgemeinde Friesenhagen starten.
Bereits aktiviert werden Kunden in Mudersbach und Birken, die Tiefbauarbeiten werden parallel fortgesetzt. Im weiteren Verlauf wird Deutsche Glasfaser dann in Harbach, Grindel, Brühlhof, Schwebel, Freusburg, Struth und Niederschelderhütte das Glasfasernetz ausbauen.
Verbandsgemeinde Wissen
Katzwinkel ist zu 70% und Birken-Honigsessen zu 80% fertiggestellt. Das Zieldatum für die Aktivierung in Katzwinkel ist der kommende Sommer. Aktuell wird in Katzwinkel, Birken-Honigsessen und Wissen gebaut, parallel dazu werden Oberfläche verbessert. Das Zieldatum für die Aktivierung in Birken-Honigsessen und Wissen bleibt weiterhin Q4.2026. Sobald die Tiefbauarbeiten in Katzwinkel und Birken-Honigsessen abgeschlossen sind, wird in Schönstein und Selbach weitergebaut.
Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain
Lediglich in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain haben bisher noch keine Tiefbauarbeiten stattgefunden. Der Baustart ist im Verlauf des 2. Quartals 2026 geplant. Rechtzeitig vor diesem Termin wird hier noch einmal ein Bau-Infoabend stattfinden.
Deutsche Glasfaser baut bundesweit ein offenes Netz, das allen Anbietern von Telekommunikationsleistungen auf Basis diskriminierungsfreier vertraglicher Regelungen zur Verfügung gestellt wird. Von diesem Open-Access-Ansatz profitieren die Glasfaser-Kunden, die damit Wahlfreiheit haben. So hat Deutsche Glasfaser im vergangenen Jahr eine strategische Glasfaser-Kooperation mit 1&1 geschlossen. Seit Oktober 2025 können bundesweit Kundinnen und Kunden Glasfasertarife von 1&1 im Netz von Deutsche Glasfaser buchen. Die Option besteht auch in Netzgebieten von Deutsche Glasfaser im Landkreis Altenkirchen. Die Vermarktung erfolgt dabei unabhängig von Deutsche Glasfaser.
In den kommenden Monaten wird Deutsche Glasfaser den Netzausbau im Landkreis Altenkirchen weiter vorantreiben. „Das reine Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser ermöglicht den Menschen heute und in Zukunft die vollständige digitale Teilhabe“, so Dirk Peschel, Regionalmanager Kommunale Kooperation bei Deutsche Glasfaser.
Mehr Informationen zum Glasfaserausbau gibt es online unter www.deutsche-glasfaser.de oder telefonisch unter 02861 – 890 600.

